Umwelt
Nach Ablauf der zweijährigen Frist endet an diesem Donnerstag, dem 21. Mai, der Zeitraum, den die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben, um die neue Umweltstrafrechtsrichtlinie zur Bekämpfung von Umweltkriminalität umzusetzen. Ein Termin, zu dem Spanien seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.
Meinung
Als Richter Calama Zapatero als Beschuldigten vorgeladen hat, sprachen die Schlagzeilen von Korruption. Die einen, um sie anzuprangern, die anderen, um sie zu leugnen. Was fast niemand erklärte, ist, von welcher Korruption genau wir hier sprechen. Und im Strafrecht ist diese Frage nicht rhetorisch.
Tribüne
Der Beschluss von Richter Calama wirft Einflussnahme vor, nicht Korruption im privaten Sektor im Fall Plus Ultra. Das sind unterschiedliche Dinge. Und die europäische Richtlinie 2026/1021, die vor weniger als einem Monat veröffentlicht wurde, hat genau diese Grenze neu definiert.
CEUTA
In der heutigen Sendung begrüßen wir Nabila Benzina, Stadträtin für Gesundheit und Soziales, die uns über das Opferfest und die dafür vorbereiteten Kontroll- und Sanitärmaßnahmen informiert. Im Umweltteil sprechen wir mit María Barbancho, geschäftsführende Gesellschafterin von Barbancho Legal.
Umweltstraftaten
Nach einer zweijährigen Frist endet an diesem Donnerstag, dem 21. Mai, der Zeitraum, den die Mitgliedstaaten der Europäischen Union für die Umsetzung der neuen Umweltstrafrechtsrichtlinie zur Bekämpfung von Umweltkriminalität haben. Ein Datum, zu dem Spanien seine Hausaufgaben nicht erledigt hat.
Artikel
Profilartikel, der ihren institutionellen Werdegang zusammenfasst: Gründungspartnerin von Barbancho Legal seit 2018, mit Niederlassungen in Barcelona und Palma de Mallorca; Mitglied des Beirats der ECBA (European Criminal Bar Association).
Interview
Von der Illustren Rechtsanwaltskammer von Barcelona (ICAB) veröffentlichtes Interview mit María Barbancho als ehemalige Studentin und Dozentin der Schule für Rechtspraxis, in dem sie die praktische Ausbildung als „das perfekte Sprungbrett bezeichnet, um mit dem richtigen Fallschirm in die gerichtliche Praxis zu springen“.
Interview
Vorheriges Interview (2022) mit demselben Schwerpunkt, in dem Barbancho mit zweisprachiger Ausbildung (Abitur in Barcelona, Studium in Heidelberg), Kanzleien in Palma, Barcelona und Madrid sowie einem Mandantenstamm vorgestellt wird, der nach eigenen, vom Medium zitierten Angaben zu etwa der Hälfte aus Deutschen besteht.
Interview
Ausführliches Interview in eindeutig positivem/werbendem Ton, in dem María Barbancho der deutschen Community auf Mallorca das spanische Justizsystem erklärt. Dabei geht sie auf den Fall Kegelbrüder, die Dauer der Verfahren und die Unterschiede in der Strafhärte zwischen Spanien und Deutschland bei Sexualdelikten ein. Das Medium bezeichnet sie als „Star-Anwältin“ (Star-Anwältin).